Stahl­drähte

Unsere Maschi­nen sind optimal geeignet für die Ver­ar­bei­tung von blankem Draht, geripp­tem Draht und gereck­tem Draht. Mit einem Fokus auf Effi­zi­enz, Prä­zi­sion und Lang­le­big­keit setzen unsere Anlagen neue Mass­stäbe in der Draht­fer­ti­gung.
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schlatter anwendungen
Blanker Stahl­draht wird durch die Kalt­um­for­mung von Walz­draht her­ge­stellt. Dabei wird der Draht durch Ziehen ver­fes­tigt, wodurch eine glatte Ober­flä­che, enge Mass­to­le­ran­zen und hohe Fes­tig­kei­ten erzielt werden. Die Anzahl der Zieh­vor­rich­tun­gen hängt vom Eintritts- und Aus­tritts­durch­mes­ser, der Draht­qua­li­tät sowie der gewünsch­ten Reduk­tion ab. Die Mehr­fach­zieh­ma­schi­nen von Schlatter ermög­li­chen eine effi­zi­ente Ver­ar­bei­tung von Drähten mit kleinen bis mitt­le­ren Durch­mes­sern sowie nied­ri­gem bis mitt­le­rem Koh­len­stoff­ge­halt. Diese Drähte werden typi­scher­weise für indus­tri­elle Anwen­dun­gen ver­wen­det, etwa für Nägel, ver­zink­ten Draht oder Draht­bin­der. Je nach Anfor­de­rung kann der Draht nach dem Ziehen entweder auf Spulen oder auf ver­ti­kale Wand­stiele auf­ge­wi­ckelt werden.
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schlatter anwendungen
Geripp­ter Stahl­draht wird zur Her­stel­lung von Beweh­rungs­ele­men­ten mit ver­bes­ser­tem Ver­bund­ver­hal­ten im Beton ein­ge­setzt, bei­spiels­weise für Beton­stahl­mat­ten, Beweh­rungs­körbe oder Bügel. Die Pro­fi­lie­rung des Drahtes erfolgt dabei durch Kalt­ver­for­mung. Aus blankem Stahl­draht wird mithilfe von Kalt­walz­kas­set­ten ein geripp­ter Draht geformt. Dabei werden Längs- und Quer­pro­file ein­ge­bracht, die eine optimale mecha­ni­sche Ver­an­ke­rung im Beton gewähr­leis­ten. Die Kalt­walz­li­nien von Schlatter zeichnen sich durch ihren modu­la­ren Aufbau und eine Vielzahl an Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten aus. Sie eignen sich sowohl für die Her­stel­lung von Spulen und Coils als auch für die auto­ma­ti­sche Pro­duk­tion gerich­te­ter Stäbe. Der Auto­ma­ti­sie­rungs­grad der Anlagen lässt sich flexibel an die spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Kunden anpassen.
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schlatter anwendungen
Gereck­ter Stahl­draht ist ein kalt­ver­form­ter Draht, der durch ein spe­zi­el­les Reck­ver­fah­ren in seiner Länge gedehnt wird, um seine mecha­ni­schen Eigen­schaf­ten gezielt zu ver­bes­sern. Ins­be­son­dere werden dabei die Zug­fes­tig­keit und die Streck­grenze erhöht. Dadurch eignet sich dieser Draht ideal für Anwen­dun­gen mit hohen Anfor­de­run­gen an Fes­tig­keit und Dau­er­haf­tig­keit – etwa im Stahl­be­ton­bau. Mit den Reck- und Umspu­lungs­li­nien von Schlatter lassen sich vor allem gestreckte und/oder umge­spulte kompakte Spulen der Klassen 500 B oder 500 C pro­du­zie­ren, die sämt­li­che aktu­el­len euro­päi­schen und inter­na­tio­na­len Normen erfüllen. Wird die Anlage ent­spre­chend auf­ge­rüs­tet, kann auf der­sel­ben Linie auch Beweh­rungs­ma­te­rial der Klasse 500 A für Kalt­walz­pro­zesse her­ge­stellt werden.

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